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Eyecatcher: Wie man mit KI z. B. 200 Arbeitstage bei Offerten einsparen kann

Ein Gebäudetechnik-Betrieb überträgt Preise von Hand ins Leistungsverzeichnis. Unsere Rechnung zeigt, wie man auf 200 Arbeitstage pro Jahr kommt – transparent und als Schätzung markiert.

· News · KI in der Praxis

200Arbeitstage pro Jahr – ein Rechenbeispiel, kein Messwert

Ein Betrieb der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär) überträgt für jede Offerte Preise aus Excel von Hand ins Leistungsverzeichnis der Ausschreibung – ein PDF. Laut unserem Research-Case dauert das pro Offerte 4 bis 8 Stunden. Wir bauen daran, dass ein KI-Workflow diese Übertragung übernimmt.

Screenshot der Research-Seite «TGA-Offerten» auf digihub.li
Screenshot der Research-Seite, aufgenommen von digihub.li am 30.10.2026.

So kommen wir auf «z. B. 200 Arbeitstage»

SchrittAnnahmeErgebnis
Offerten pro Jahrca. 180 (Annahme aus dem Case)180
Handarbeit pro Offerte4–8 Stunden (Schätzung)720–1'440 Stunden pro Jahr
In Arbeitstagen8 Stunden pro Tag90–180 Arbeitstage
Rechenbeispiel200 Offerten × 8 Stunden ÷ 8 Stunden pro Tag200 Arbeitstage

Wichtig: Das ist eine Schätzung, kein gemessenes Ergebnis. Die Zahlen gelten vor Abzug der Review-Zeit – die Prüfung durch Fachleute bleibt und muss abgezogen werden. Wer mehr Offerten schreibt oder mehr Zeit pro Offerte braucht, landet höher, wer weniger hat, tiefer. Die 200 Arbeitstage zeigen, wie man in diese Grössenordnung kommen kann.

Wo wir stehen

Gebaut sind bisher eine Automation-Spec und Testdatensätze. Ziel sind ein Batch-Lauf mit Prüfprotokoll und Diff-Report sowie ein Abgleich Position für Position zwischen Kalkulation und ausgefülltem PDF. Status: Use Case Discovery, Übergang zur Sandbox. Der nächste Meilenstein ist ein Pilot mit dem ersten echten Kunden-PDF.

Alle Details, Annahmen und Quellen stehen im Research-Case TGA Offert-Automation. Der Case ist anonymisiert.

Schreibt ihr auch Offerten von Hand ab? Rechnet es mit uns für euren Betrieb durch.

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